TV-Berichte

OTV-Bericht vom 20.05.2020 – Interview mit dem 1. Vorsitzenden Thomas Ebnet über den Verein „Hoffnung für Menschen e.V.“
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OTV-Bericht vom 21.05.2020 – Interview mit Thomas Ebnet über Essenpakete für bedürftige Familien währen der Corona-Pandemie
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Essenspakete für bedürftige Familien

Durch die Corona-Pandemie herrschen in Indien katastrophale Zustände:

  • Arbeitsverbote und Ausgangssperrentreffen besonders arme Familien und Tagelöhner hart, da diese keine finanziellen Rücklagen haben.
  • Hungerstellt nun eine genauso große Gefahr da wie der Virus selbst und Eltern bangen um die Versorgung Ihrer Familien.
  • Sie können auf keine Hilfe der Regierung hoffen, die zumindest zu Beginn der Pandemie knapp kalkulierte Essensrationen ausgegeben hat.

Mit nur 20 EUR kann man eine ganze Familie für 1 Monat mit den notwenigen Grundnahrungsmitteln versorgen.

Sie können einer Familie dieses Geschenk für einen Monat machen. Oder helfen Sie uns auch in den kommenden Monaten mit einer Spende für ein Essenspaket, bis sich die Lage wieder beruhigt. Helfen Sie mit, einer Familie wenigstens diese Last zu nehmen.

IBAN: DE75 7539 0000 0001 0201 02
Verwendungszweck: Essenspaket

Gemeinsam können wir mit Ihnen ein Zeichen setzen, um die Hoffnung am Leben zu erhalten!

Corona- Pandemie:
Wie geht es unseren Patenfamilien und -kindern in Indien?

Erschreckende und besorgniserregende Meldungen erreichen uns von unseren Partnern in Südindien: Auch hier geschehen radikale Einschnitte in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben – nur wirken sich diese noch viel stärker aus als wir es bei uns spüren können.

Ausgangs- und Arbeitsverbote hindern vor allem in den Slums die Verdiener ihre Familien zu versorgen. Das Leben der Tagelöhner und Armen ist sehr beklagenswert. Sie führen ein Leben von der Hand in den Mund. Sie leben auf engstem Raum und sind zur völligen Untätigkeit verdammt. Jetzt zu Hause zu bleiben, ohne jegliches Einkommen, macht ihr Leben erbärmlich. Viele Familien leiden sehr, um ihre heutigen Bedürfnisse zu erfüllen, insbesondere um ihre Kinder zu ernähren. Reserven und Rücklagen sind ja nicht vorhanden. Selbst die in der Fremde arbeitenden Familienmitglieder, die im Begriff waren, sich langsam eine Existenz aufzubauen, werden heimgeschickt – eine trostlose Situation.

Unter diesen Umständen gilt es, die größte Not zu lindern. Vorrangig ist die schnelle Versorgung mit Lebensmitteln – damit die Menschen nicht verhungern müssen und gesund bleiben.

Deshalb unser Aufruf an Sie: Unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende, um die größte Not in unseren Slums und Familien zu stoppen! Wir können leider nicht allen helfen, aber versuchen ein Zeichen zu setzen, um die Hoffnung am Leben zu erhalten.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Angehörigen, dass sie gut durch diese schwere Zeit kommen!

Der neue HfM-Kalender 2020 ist ab sofort erhältlich [mehr Info]

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 18.01.2020

Indien fasziniert und schockiert

Tim Röbl fasst sich ein Herz und fliegt nach dem Abitur nach Südindien, um Land und Leute kennen zu lernen. Der Waldauer kehrt verändert zurück. Vergessen wird er diese Menschen nie mehr, die ihm trotz ihrer Armut viel Liebe entgegenbringen.

Waldau. (dob) Wer Indien mit seiner unendlichen Vielfalt, seinen intensiven Reizen und seinen immensen Gegensätzen entdecken und wirklich kennenlernen will, soll mit ganzem Leib und Seele und mit allen Sinnen dabei sein. Einer der weiß, wovon er spricht, ist der 19-jährige Waldauer Tim Röbl, der nach seinem Abitur einen mehrmonatigen freiwilligen Dienst in Nagercoil im Bundesstaat Tamil Nadu in Südindien leistete. Der Subkontinent fasziniert und schockiert, belebt und betäubt, zieht an und schreckt ab.

Vom 2. September bis 16. Dezember war der Abiturient bei Menschen, die oft ohne Perspektive sind. „Das ist ein komplett anderes, eben einfaches Leben“, erzählt der junge Mann noch immer schwer beeindruckt von den Erlebnissen. Auf die Idee kam er durch den früheren Pfarrer von Neukirchen zu St. Christoph, Antony Soosai, der mit anderen Mitstreitern für sein Land den Verein „Hoffnung für Menschen“ gründete. Von ihm, Horst Heider, ebenfalls Initiator des Vereins, und der stellvertretenden Vorsitzenden Angelika Taube bekam Röbl hilfreiche Ratschläge.

Viele Erfahrungen gesammelt 

„Ich wollte mich einfach persönlich von der Situation in Südindien überzeugen, dass die Spenden dort ankommen, wo sie gebraucht werden.“ Jedes Vereinsmitglied arbeite auf ehrenamtlicher Basis und die Reisekosten müssten die Teilnehmer selbst tragen. Eineinhalb Monate war Röbl in einer speziellen Schule für geistig und entwicklungsverszögerte Kinder und junge Erwachsene. Weitere eineinhalb Monate war er in einem Upper and Lower Kindergarten, einer Art Vorschule für den Englischunterricht. Zudem sammelte Röbl noch praktische Erfahrungen an den Maschinen in einer Druckerei sowie beim Fertigstellen von Büchern in Handarbeit. Mehrmals besuchte er die drei Kinderdörfer des Vereins und das Heim mit geistig Behinderten.

Alle Seiten kennengelernt

Außerdem besuchte er den südlichsten Punkt Indiens, das Kap Komorin. Auf eigene Faust machte sich der junge Mann mit der Autorikscha, dem „Tuk Tuk“ oder per Motorrad auf Entdeckungsreise in der näheren Umgebung. Unvergessen bleibt dem Waldauer die sechsstündige Zugfahrt zur Hochzeit der Schwester des Pfarrvikars Bivin Plapparambil, der in Eslarn wirkt und der ihn kurz vor seinem Reiseantritt zu dieser Familienfeier eingeladen hat. „Ich hatte die Möglichkeit alle Seiten Indiens kennenzulernen: die überwiegend wunderschönen, bunten, aber auch die negativen und teils schockierenden.“ Mit Worten könne er seine Reise gar nicht beschreiben. „Indien muss man einfach erleben.“

Trotz der sehr einfachen Lebensverhältnisse sind die Menschen zufrieden und wollen selbst das Wenige, das ihnen zur Verfügung steht, auch noch teilen. „Es herrscht dort eine wunderbare Gastfreundschaft und viele Leute luden mich spontan zum Essen zu sich nach Hause ein oder wollten immer nur Bilder mit mir schießen und aus Begeisterung über meine helle Haut, mich einfach berühren“, schwärmt Röbl. Alle Kinder sind dort sehr diszipliniert und schätzen es im höchsten Maße, die Chance zu bekommen, eine Schule besuchen zu dürfen. „Bildung ist der einzige Weg, aus der Armut zu kommen.“

Geschockt hätten ihn die starke Umweltverschmutzung, die schlechte Infrastruktur und die Korruption. Besonders in den Großstädten Mumbai und Neu Delhi fielen ihm die extremen Gegensätze zwischen Arm und Reich noch viel stärker auf. „Auf den Straßen fahren zum Beispiel sehr teure Luxusfahrzeuge und auf den Gehsteigen gleich nebenan oder in den Parks liegen Obdachlose, die dort ohne Behausung leben. Behinderte kriechen dort zwischen den Fahrzeugen herum und betteln.“ Als schockierend beschreibt er auch die politische Situation mit der hindunationalistischen Regierungspartei BJP, die gegen religiöse Minderheiten vorgeht. Die Christen in Nagercoil zeichnen ein dunkles Bild von der Zukunft, die nicht leicht sein wird.

Als Fazit meinte Röbl: „Durch das einfache Leben dort, wurde mir richtig bewusst, dass wir Deutsche uns keinesfalls über irgendetwas beschweren sollten und wir alle über einen wirklich traumhaften Lebensstandard verfügen. Wir haben sauberes und warmes Wasser aus den Leitungen, Versicherungen und gesetzliche Regelungen, die unser Leben absichern. Wir müssen diesen Menschen, die in einer ganz anderen Welt leben, helfen und mit ihnen ein Haus der Hoffnung bauen.“ Deswegen will er sich zukünftig noch stärker für den Verein „Hoffnung für Menschen“ engagieren und Spenden sammeln.

Wer eine finanzielle Zuwendung einzahlen möchte, kann das auf das Konto des Vereins bei der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz, IBAN DE75 7539 0000 0001 0201 02 und BIC GENODEF1WEV tun. Nach Abschluss des freiwilligen Diensts kamen seine Eltern Susanne und Manfred Röbl sowie Bruder Fabian Anfang Dezember zu Besuch, denen er ebenfalls die Projekte des Vereins zeigte. „Der Besuch in den Kinderdörfern war am emotionalsten und beeindruckendsten für uns alle“, meinte der junge Mann.

Spende Kindergarten St. Elisabeth

Seit 3 Jahren organisiert der Elternbeirat des Kindergartens St. Elisabeth in Weiden eine große Spendenaktion.

An St. Martin werden von den Eltern und den Kindern Martinsgänse gebacken und bei der Martinsfeier verkauft. Vor Weihnachten wurden Engel gebacken und ebenso zur Weihnachtsfeier angeboten.

Auf diese Art und Weise kamen sage und schreibe 1000 Euro zusammen. Die Kinder überreichten voller Stolz das Geld an die stellvertretende Vorsitzende Angelika Taube.

Mit der Spende wird das Patenkind Annalakshmi im Kinderdorf Manakudy unterstützt sowie eine Kuh für eine Existenzgründung angeschafft.

Ein besonderer Dank gilt dem Team vom Elternbeirat, der 1. Vorsitzenden Frau Tubifato und ihrer Stellvertreterin Frau Baumgärtel.

Spende Uhren Bauer

Seit einigen Jahren steht im Geschäft der Firma Uhren Bauer in Vohenstrauss eine Spendendose für unseren Verein. Rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit überreichten die Inhaber Herr und Frau Ringholz die 2. gefüllte Sparbüchse.

Insgesamt kamen so 350 Euro zustande. Vielen Dank an die Familie Ringholz für ihre Hilfe.

Foto: Elisabeth Dobmayer

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 10.12.2019

Spenden statt Geschenke

Vohenstrauß. (dob) Hilfe jenen Menschen zuteilwerden zu lassen, die nicht an der Sonnenseite des Lebens stehen, war für die Baufirma Josef Reger Anlass, kurz vor Weihnachten dem Verein Hoffnung für Menschen und der Kinderkrebshilfe Nordoberpfalz eine stattliche Geldsumme zu überreichen. Der Vorsitzende des Vereins „Hoffnung für Menschen“, Thomas Ebnet, kam mit Vereinsmitglied Marianne Grießl ins Gewerbegebiet und nahm von Michael Reger 2500 Euro für die ärmsten Menschen in Südindien entgegen. Der Vorsitzende der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord, Herbert Putzer, freute sich über 1000 Euro, die den Betroffenen zumindest einen kleinen finanziellen Lichtblick bringt.

Ebnet ermöglichte den Spendern einen kurzen Einblick in die Vereinsarbeit. Michaela Reger betonte, dass die Firma auf Weihnachtsgeschenke für Kunden verzichtet und stattdessen lieber derartige Hilfseinrichtungen unterstützt.

Herbert Putzer (links) von der Kinderkrebshilfe in der Region Oberpfalz Nord und Vorsitzender Thomas Ebnet (Zweiter von rechts) sowie Marianne Grießl (rechts) vom Verein „Hoffnung für Menschen“ freuen sich über die Spenden von Michaela Reger sowie deren Söhnen Jonas und Manuel (Mitte). Bild: dob

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 03.12.2019

Verein gibt Hoffnung für Menschen

Indischer Abend im OTH-Hörsaalgebäude – 235 Mitglieder engagieren sich

Weiden. (uz) „Wir sind weltweit aufgestellt“, begrüßte Vorsitzender Thomas Ebnet die über 100 Gäste zum Indischen Abend im Hörsaalgebäude der OTH. Insgesamt zählt der Verein „Hoffnung für Menschen“ 235 Mitglieder.

Bisher liefen 350 Kinderpatenschaften, 178 Familienpatenschaften, 203 Studienbeihilfen, 100 Kinderdorf-, 15 Behinderten- und 358 Slum-Patenschaften. Allein aus Patenschaften und Spenden habe der Verein 340 195 Euro erwirtschaftet.

„Wir können garantieren, dass 100 Prozent der Spenden ankommen.“ Ebnet zeigte sich stolz über die Entwicklung. Früher hätten Eltern ihre Kinder zum Betteln und Stehlen geschickt. „Heute besuchen sie alle die Schule.“

Alle Kosten für Flyer, Briefpapier, Porto und Programm decke der Verein aus Mitgliedsbeiträgen. Das Geld werde von einem sechsköpfigen Team aus Priestern vor Ort verteilt. In Indien engagiere man sich für notleidende Menschen, Kinder, Waisenkinder und Witwen. Bildung und Hilfe zur Selbsthilfe habe für seinen Verein allerhöchste Priorität, unterstrich Ebnet. „Alle arbeiteten ehrenamtlich, wie auch die Vorstandsmitglieder in Deutschland. Unterstützt würden Ausbildungskosten für die Kinderdorfkinder, das Waisenhaus Kurusady, ein Heim für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche, Existenzhilfen wie Milchkühe und Kleinprojekte für arme, bedürftige Familien. Aber auch Großprojekte, die sich um die Wasserversorgung kümmerten.

2020 gehe es wieder um die Vermittlung von Patenschaften und um das Sammeln von Spenden. Christine Kabitschke informierte über Kinder- und Familienpatenschaften. Christine Götzl stellte die Slum-Patenschaften vor.

Thomas Ebnet klärt die 100 Gäste beim „Indischen Abend“ über die Arbeit seines Vereins „Hoffnung für Menschen“ auf. Bild: Kunz

Tradioneller Indischer Abend

Am Freitag, 22.11.2019 fand in der OTH Weiden der alljährliche traditionelle „Indische Abend“ des Vereins „Hoffnung für Menschen e.V.“ statt.

Der Vorsitzende Thomas Ebnet konnte über 100 Besucher in dem vollbesetzten Saal begrüßen. Nach einem kostenlosen indischen Essen – es gab Butter Chicken – stellte der Vorsitzende den Verein und alle Aktivitäten ausführlich vor. Besonders hervorzuheben war, dass mittlerweile insgesamt 1.200 bedürftige Menschen in Südindien unterstützt werden. Da alle Mitarbeiter in Deutschland und Indien ehrenamtlich arbeiten kann nach wie vor gewährleistet werden, dass jeder gespendete Euro 1:1 in Indien ankommt.

Anschließend stellten Angelika Taube, Christine Götzl und Christine Kabitschke die Aktivitäten zugunsten der Kinderdörfer, Slumkinder, Kinder- und Familienpatenschaften vor, die von „Hoffnung für Menschen“ unterstützt werden.

Der Abend wurde mit einer Tombola beendet, die von Barbara Dietz organisiert wurde und an der sich viele Geschäfte aus Weiden und Umgebung mit tollen Preisen beteiligt haben, wofür wir uns recht herzlich bedanken möchten.

Bericht aus der "Amberger Zeitung"

Indischer Abend zeigt, wo Hilfe ankommt.

Verein „Hoffnung für Menschen” informiert über Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben

Der Verein Hoffnung für Menschen lud zu einem Indischen Abend in Kümmersbruck ein. Zunächst wurde ein Gottesdienst mit den beiden indischen Priestern Pater Thomas Arokiasamy und Pfarrer Julius Johnrose gefeiert. Pater Thomas ist Kaplan in Kümmersbruck und Pfarrer Julius Mitorganisator des Vereins Hoffnung für Menschen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gruppe conTAKT aus Theuern.

Anschließend stellte der Vorsitzende die Ziele und Projekte des Vereins vor. Anhand von Fotos und einem Kurzfilm wurde berichtet, wie die Spendengelder eingesetzt werden. Der Verein engagiert sich für notleidende Menschen in Südindien. Arme, Waisenkinder und Witwen stehen dort am Rande der Gesellschaft und werden mit Kinderarbeit und minimaler Entlohnung ausgebeutet. Ziel des Vereins ist es, für diese Randgruppen eine menschenwürdige Lebensgrundlage zu schaffen.

„Zukunft durch Bildung“ und „Hilfe zur Selbsthilfe“ sind Basis der erfolgreichen Arbeit des Vereins. Der Verein garantiert, dass 100 Prozent der Spenden in Indien ankommen, da alle Vereinsaktivitäten ehrenamtlich erfolgen. Von der Grundschule Kümmersbruck wurde durch Pfarrer Bauer eine Spende von 400 Euro für die Indienhilfe überreicht.

Spendenübergabe an „Hoffnung für Menschen e.V.“

Der „Lions Club Goldene Straße“ beschloss in der Jahreshauptversammlung noch heuer die Konten zu leeren.

Neben 3 weiteren Institutionen erhielt Hoffnung für Menschen e.V. eine großzügige Spende in Höhe von 2.500 EUR. Der Vorsitzender Thomas Ebnet nahm den Scheck persönlich in Empfang. Diese Spende fließt in den Ausbau von Schulen, Schulspeisung oder den Bau von Trinkwasserbrunnen.

Hoffnung für Menschen e.V. sagt ein herzliches Rompa nanti (= Vielen Dank in Tamil) an den „Lions Club Goldene Straße“

Foto: Der Neue Tag

Besuch unserer indischen Partner

Anlässlich unseres 15-jährigen Jubiläums besuchten uns unsere Indischen Partner Pfarrer Felix und Pfarrer Edwin.

Am 28. Juli landeten sie in München und wurden von unseren Vorstandsmitgliedern abgeholt. Die Freude über ein Wiedersehen war sehr groß.

Gleich am folgenden Tag fand unsere Jubiläumssitzung statt. Am 29. Juli 2014 wurde unser Verein gegründet. Horst Heider (damals 1. Vorsitzender) blickte auf 15 erfolgreiche Jahre zurück.

Vorsitzender Thomas Ebnet dankte allen Vorstandsmitgliedern für den unermüdlichen Einsatz. Pfarrer Johnrose Julius überraschte mit einem sehr emotionalen Video aus Indien.

Beim „Multi-Kulti“-Fest in Pleystein hatte „Hoffnung für Menschen“ einen großen Stand, der sehr gut besucht war. Unsere indischen Partner halfen hier tatkräftig mit

Unsere indischen Partner besuchten auch Pfarrer Antony Soosai in seiner Pfarrei in Otzing.

Viele gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten mit unseren indischen Freunden folgten. Dies hat unsere Freundschaft und den Zusammenhalt enorm gefestigt und wieder einmal unter Beweis gestellt, dass wir uns auf unsere Partner zu 100% verlassen können.

KAB-Kuh Konnie – für Indien

Eine Milchkuh namens Konnie hilft demnächst einer bedürftigen Familie in Indien beim täglichen Überleben.

Im Rahmen ihres Monatstreffs übergab die KAB Sankt Konrad den Erlös des diesjährigen Fastenessens an Frau Christine Götzel vom Verein Hoffnung für Menschen e.V..

Im Beisein ihres Präses Dekan Johannes Lukas überreichte Vorstandteamsprecher Michael Träger einen 400 €uro Spendenscheck an Frau Götzel. Mit diesem Betrag kann der Verein durch seine lokalen Partner vor-Ort aktiv Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Durch die eigene Kuh wird die Familie zukünftig Milch für den Eigenbedarf und Einnahmen durch den Milchverkauf erhalten …

Frau Götzel versicherte der KAB Sankt Konrad, dass Spenden an den Verein Hoffnung für Menschen e.V. garantiert zu 100% in Indien bei bedürftigen Menschen ankommen.

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 23.05.2019

Neuer Spendenrekord

Der Verein Hoffnung für Menschen kann bei seinen umfangreichen Hilfsprojekten für Indien auf 1199 Patenschaften vertrauen. In der Jahreshauptversammlung nennt Vorsitzender Thomas Ebnet beeindruckende Zahlen.

Pleystein. (bey) 2018 standen dem Verein Einnahmen und Spenden in der bisherigen Rekordhöhe von 340 195 Euro zur Verfügung, an Gesamthilfe wurden 308 310 Euro an die Menschen in Indien weitergereicht. „Alles klingt einfach und liest sich leicht“, meinte der Vorsitzende dazu, machte aber deutlich, wie viel Arbeit und Einsatz dahintersteckt, dieses Ergebnis zu erreichen.

Kinder profitieren

Der Großteil der Patenschaften entfällt auf die Kinderpatenschaften (333) und die Slumkinder (358). Dann folgen die Übernahme von Studienbeihilfen, von Familienpatenschaften, Kinderdorfpatenschaften und Patenschaften für behinderte Menschen. Die Spenden werden für Schul- und Ausbildungskosten für die Kinderdorfkinder, für das Waisenhaus Kurusady, ein Heim für behinderte Kinder und Jugendliche, für Existenzhilfsprojekte wie den Kauf von Milchkühen, für den Unterhalt von Kinderdörfern und Maßnahmen zur Wasserversorgung verwendet.

Geld gerecht verteilen

Um die Gelder sinnvoll und gerecht zu verteilen, treffen sich die Verantwortlichen des Vereins im Rahmen der Indienreise mit ihren dortigen Partnern. Neben den Spenden der Mitglieder sind Benefizkonzerte, Fastenessen, ein Jazz-Brunch und das Multi-Kulti-Fest in Pleystein weitere Einnahmequellen, berichtete Ebnet. Weiter listete er regelmäßige Vorstandstreffen, erstellen und versenden von über 800 Spendenquittungen, die Homepage-und Flyeraktualisierung sowie regelmäßige Facebook-Beiträge auf.

Trotz seiner bisherigen enormen Leistungen hat sich Hoffnung für Menschen die Fortführung seiner erfolgreichen Arbeit mit dem Erhalt der Kinderdörfer, der Übernahme von Ausbildungskosten, auch im Internat für die Kinderdorfkinder, die Vermittlung von Patenschaften, Projekte unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ einschließlich der Sicherung der Wasserversorgung zum Ziel gesetzt und sieht darin auch den Schwerpunkt seiner Arbeit, berichtete Ebnet den Mitgliedern. Beim Kassenbericht freute sich Richard Bäumler über einen neuen Rekord bei den Einnahmen und nannte dies ein Zeichen einer weiterhin fortbestehenden Dynamik mit einem Wachsen von Mitgliedern und Einnahmen.

Wichtige Einnahmeposten

Der Verein Hoffnung hat 232 Mitglieder, die mit ihren Beiträgen die laufenden Kosten finanzieren, um die Spenden für den eigentlichen Zweck der Hilfseinrichtung zur Verfügung zu haben, betonte Bäumler. Wichtiger Einnahmeposten sind die vielen Veranstaltungen, im vergangenen Jahr besonders das Benefizkonzert mit den „Altneihauser Feierwehrkapell’n“, das über den finanziellen Aspekt hinaus den Verein in der Region noch besser bekannt gemacht hat, freute sich der Kassier.

Pfarrer Antony Soosai, einst Begründer des Vereins, nannte das Kreuz und das Evangelium das Kennzeichen für die Hilfe. Er erinnerte daran, dass bei den Anfängen der Unterstützung mit einem finanziellen Rahmen von 10 000 Euro gerechnet worden war.

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 07.05.2019

Es war ein Clubabend, der unter die Haut ging. Christian Höllerer brachte sehenswerte Eindrücke aus dem fernen Indien mit. Die Unbekümmertheit der Kinder berührte die Gäste.

Vohenstrauß. (dob) Der Fotoclub hatte zu einem Mitgliedsabend über den Subkontinent eingeladen. Mit dabei waren Mitglieder und Förderer des Vereins „Hoffnung für Menschen“. Christian Höllerer, gleichzeitig stellvertretender Vorsitzender des Fotoclubs, engagiert sich im Hilfsverein. Er ist mehrmals nach Indien gereist und kehrte stets mit einer Fülle eindrucksvoller, farbenprächtiger Bilder zurück. Eine Auswahl davon zeigte er in einem Vortrag.

Offenheit und Herzlichkeit, mit der die Bewohner der ärmsten Regionen Indiens ganz offensichtlich ihre Besucher empfangen, überraschten. Die gezeigten Bilder vermittelten eine Vorstellung vom Leben in Schulen wie der Kottar-School, wo überwiegend Kinder aus Slums gefördert werden, und von Waisenhäusern.

Weitere Fotos dokumentierten Behinderten- und Obdachloseneinrichtungen sowie die armseligen Behausungen in den Slums. Einfühlsame Aufnahmen von fröhlich lachenden Kindern mit großen, rabenschwarzen Augen wechselten sich ab mit Gesichtern, aus denen die kindliche Unbekümmertheit verschwunden zu sein scheint. Man konnte erahnen, dass das Leben für sie nicht immer leicht ist, und dass sie schon so manchen Kummer erlebten. Bilder von der Begrüßung in den Kinderdörfern Chinnathurai und Manakudi zeigten, wie dankbar die Mädchen und Buben den Helfern aus dem fernen Europa sind.

Diese Hilfe durch den Verein ist auch deshalb besonders wirksam, weil auf diese Weise gleich zweifach geholfen werden kann. Waisenkinder erhalten so ein Zuhause, eine Verpflegung und eine angemessene Ausbildung. Ihre Pflegemütter, meist mittellose und von der Gesellschaft ausgegrenzte Witwen, finden hier eine verantwortungsvolle Aufgabe bei der Erziehung ihrer Schützlinge.

Wie schnell Menschen in dieser Region Witwe oder Waise werden, zeigt das Bild eines Denkmals, auf dem die Namen von 40 Fischern stehen. Sie alle sind bei einem Sturm im Meer ums Leben gekommen. Eine Unterstützung für Hinterbliebene gibt es nicht.

Freude und Dankbarkeit zeigten sich auch in den Gesichtern der Patenkinder und der Paten. Gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten waren für alle Erlebnis und willkommene Abwechslung. Für die Reisegruppe aus Weiden stand auch der Besuch eines Hindufests auf dem Programm.

All diese Einrichtungen benötigen verantwortungsvolle Helfer vor Ort. Es handelt sich dabei überwiegend um Mitbrüder von Pfarrer Antony Soosai, einem Mitbegründer des Vereins und ehemaligem Pfarrer von Neukirchen zu St. Christoph. „Vielleicht waren diese Bilder für einige Zuschauer eine Anregung, sich über eine mögliche Unterstützung des Vereins ‚Hoffnung für Menschen‘ Gedanken zu machen, besonders wenn man sieht, was eine kleine Spende bei den Ärmsten vor Ort bewirken kann“, meinte Fotoclub-Vorsitzender Johann Gmeiner.

Bericht im OberpfalzEcho vom 06.04.2019

Hilfe, die ankommt: Weidener Verein unterstützt Witwen in Indien.

Den gesamten Artikel finden Sie >>HIER<<

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 15.03.2019

Glück nach Südindien weitergeben

Wolfgang Pröls feiert 60. Geburtstag – Statt Geschenken wünscht er sich Spenden

Vohenstrauß. (dob) Die Unterstützung des Vereins „Hoffnung für Menschen“ ist Wolfgang Pröls seit langem ein Herzensanliegen. Seit vielen Jahren hilft er dem Verein und schickt regelmäßig Fanartikel des FC Bayern nach Südindien. Er sei froh, in Europa leben zu dürfen. Da er selbst Gründungsmitglied des FC-Bayern-Fanclubs in der Gastwirtschaft „Binnerlenz“ war, wollte er auch andere an der Begeisterung für diesen Club teilhaben lassen.

Im OWV-Vereinsheim „Alte Apotheke“ überschritt Pröls am Samstag die Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Eine Abordnung der „Altneihauser Feierwehrkapell’n“ spielte zünftig zum Ehrentag auf. Neben den Bayern-Fanclub-Mitgliedern waren auch Vertreter von „Grün-Weiß-Seiltrick“ und Oberpfälzer Waldverein gekommen.

Ganz nach dem Motto des Vereins „Hoffnung für Menschen“ handelte Pröls: „Jeder Tropfen im Ozean ist wichtig.“ Die notleidenden Menschen in Südindien dürften nicht vergessen werden. Besonders Kinder, Waisenkinder und Witwen stünden in Indien am Rande der Gesellschaft und könnten sich oft nur durch Kinderarbeit und mit minimalen Arbeitslöhnen über Wasser halten.

Pröls bat deshalb um Spenden. „Die geladenen Gäste, Freunde und Vereine haben meinem Anliegen entsprochen und sich daran gehalten“, sagte er und stockte die eingegangene Spendensumme auf 1.000 Euro auf. Die stellvertretende Vorsitzende von „Hoffnung für Menschen“, Angelika Taube aus Pleystein, nahm das Geld entgegen.

05.03.2019

Soziales Engagement von 4 Jugendlichen – bereits zum vierten Mal

Es war ursprünglich die Idee einer Klassenlehrerin, die in der fünften Klasse zum sozialen Engagement motivierte. Bereits zum vierten Mal trafen sich nun Sara, Klara, Micha und Achim, um gemeinsam Muffins zu backen. Für insgesamt 80 Muffins haben die Jugendlichen Teig geknetet, Förmchen befüllt und alles schön verziert. Anschließend gingen sie zu Nachbarn in ihrer Wohngegend, um die Leckereien zu verkaufen. So kamen in diesem Jahr € 176,- zusammen. Das Geld spenden die Jugendlichen vollständig an den Verein „Hoffnung für Menschen e.V.“. Bereits für €100,- kann ein Kind ein ganzes Jahr die Schule besuchen. So einfach kann soziales Engagement sein – und die Jugendlichen hatten dabei noch viel Spaß.

Vielen Dank an Sara, Klara, Micha und Achim

28.02.2019

Spende Altneihauser Feierwehrkapell´n

Unmittelbar nach ihrem Auftritt beim Frankenfasching eilte die Altneihauser Feierwehrkapell´n in den Schafferhof zur Spendenübergabe an unseren Verein. Die Weihnachtslesung im Dezember war ein sehr großer Erfolg und so konnte eine Spende in 5-stelliger Höhe übergeben werden. Dies war die größte Spende, die unser Verein je bekommen hat.
Vielen Dank an die Alteihauser Feierwehrkapell´n und an Christian Höllerer für deren Einsatz.
14.02.2019

Spenden für Witwen und Kinder in Südindien

Otzing. Spenden für den Verein „Hoffnung für Menschen“ sind kürzlich in Otzing mittels einer Kalenderaktion gesammelt worden.Der Kalender mit Motiven aus Indien wurde gegen eine Spende verteilt. Dabei kam die stolze Summe von 660 Euro zusammen. Einen großen Anteil am Erfolg der Aktion hatte die Theatergruppe Otzing mit einer Spende von 300 Euro aus dem Erlös der Aufführungen im November vergangenen Jahres. Die Gründung des in der Oberpfalz ansässigen Vereins geht auf die Initiative von Otzings Pfarrer Antony Soosai zurück. Der Verein unterstützt vor allem hilfsbedürftige Witwen und Waisen in Südindien. Witwen und ihre Kinder führen dort ein Leben am Rande der Gesellschaft. Sie werden von ihren Familien ausgestoßen und können keine staatliche Hilfe in Anspruch nehmen. Alle Gelder kommen zu 100 Prozent bei den Bedürftigen an, da alle im Verein ehrenamtlich arbeiten. Rosa Schmid leitete die Kalenderaktion und besuchte die Hilfsprojekte in Indien mit Pfarrer Soosai bereits persönlich. Über ihre Eindrücke berichtet sie am Samstag, 4. Mai, um 14. Uhr im Otzinger Pfarr- und Jugendheim.

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 09.02.2019

Grün wird Geld

Junge Union spendet Einnahmen aus Christbaumaktion

Pleystein. Die erste Sammlung der Christbäume in der Rosenquarzstadt war gleich ein Erfolg. Viele Bürger hatten den Service für zwei Euro pro Baum gerne in Anspruch genommen. Die Einnahmen stockte die JU aus der Verbandskasse auf 350 Euro auf. Vorsitzender Christoph Müllhofer, Thomas Gallitzendörfer und Claudia Herrmann überreichten die Spende im Cafe Enslein an Vorsitzenden Thomas Ebnet sowie die Stellvertreterinnen Resi Rewitzer und Angelika Taube vom Verein „Hoffnung für Menschen“. Ebnet betonte, dass jeder Cent der Spende bei den Bedürftigen in Indien ankomme und dankte für die Zuwendung.

04.02.2019

Spende Grundschule Bechtsrieth

Ende Juli 2018 veranstaltete die Grundschule Bechtsrieth eine Projektwoche mit dem Thema „Kunst und Sport Woche“.

Die Kinder haben in Workshops verschiedenste Kunsttechniken ausprobiert. Die Kunstwerke wurden den Eltern vorgestellt und gegen eine Spende verkauft.

Einen Teil des Geldes (180 Euro) wollten die Kinder für Indien spenden. Mit dem Geld können nun 3 Kinder aus den Slums ein Jahr die Schule besuchen.

Sehr aufmerksam schauten sich die Kinder Bilder von unserer letzten Indienreise an und stellten auch sehr viele Fragen. Interessant war wie die Kinder in den Slums leben und wie die Schule aussieht, die sie besuchen.

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 08.01.2019

Eine Kuh zum Leben

Kindergarten St. Elisabeth unterstützt Indienhilfe

Die Koffer sind gepackt, nächste Woche fliegt Angelika Taube vom Hilfsverein „Hoffnung für Menschen“ zum wiederholten Mal mit einer 30-köpfigen Reisegruppe nach Indien. Mit im Gepäck hat sie auch eine Spende über 1.000 Euro, die sie vom Kindergarten St. Elisabeth überreicht bekam.

Der Erlös stammt unter anderem aus dem Verkauf von selbstgebackenen Weihnachtsengeln und Martinshörchen. Elternbeiratsvorsitzende Daniela Tubifato hatte die Aktionen zum Martinsumzug und am Adventsmarkt gemeinsam mit den Kindern vorbereitet. Von dem Geld soll vor allem die achtjährige Annalakshmi profitieren. Für sie wird eine Kinderdorfpatenschaft übernommen. Ein Teilbetrag wird für den Kauf einer Milchkuh verwendet. „Damit kann sich eine Familie eine Existenz aufbauen“, sagte Taube, die sich über die Spendenbereitschaft des Kindergartens freute.

Im Verein „Hoflnung für Menschen“ engagieren sich mittlerweile 250 Mitglieder. Aktuell werden 1.000 Kinder und Jugendliche durch Patenschaften unterstützt. Auf ihrer Reise nach Indien wollen sich die Vereinsmitglieder vor allem über den Fortschritts des Neubau eines Männerheims informieren und ihre Patenkinder wiedersehen.

07.01.2019

Spende Kindergarten St. Josef, Hütten

Die Eltern und Erzieher des Kindergarten St. Josef aus Hütten haben wieder fleißig Plätzchen gebacken und so sind 170 Euro zusammen gekommen.
Das Geld wird für die 2-jährige Gopika Kavitha aus Nagercoil verwendet.
Sie lebt, zusammen mit ihrer Mutter und 2 Brüdern in den Slums. Ihr Vater starb vor 2 Jahren und die Familie ist sehr arm.
Vielen Dank an alle Helfer, die ermöglichen, dass dieser Familie geholfen wird.
Elternbeiratsvorsitzende Fr. Julia Waldmann überreicht die Spende an Fr. Christine Götzl
07.01.2018

Spende Heike Planner

Fleißig häkelt Frau Heike Planner für eine gute Sache.
Seit Juli fertigt sie Schals, Mützen, Pulswärmer, Babyschuhe und Einkaufsnetze. In jeder freien Minute sitzt sie an der Handarbeit. Der neueste Renner waren Weihnachtsbäume, sie kam mit dem Häkeln fast nicht mehr nach, so groß war die Nachfrage.
Sie darf ihre Kollektion in verschiedenen Geschäften verkaufen u. a. auch bei ihrer Freundin Andrea im Blumenstüberl Neualbenreuth. Die Wolle spendet sie und der Erlös kommt 100%ig an.
Durch ihren fleißigen Einsatz und die Hilfe der „Verkäufer“ kann 2 Familien mit je einer Kuhspende geholfen werden.
Eine neue Kollektion ist schon am Entstehen.
05.01.2019

Weihnachtsspende KIGA St. Elisabeth Weiden

Wie im letzten Jahr waren die Kinder und Eltern des Kindergarten St. Elisabeth in Weiden wieder sehr fleißig.
Nach dem Martinsumzug am 9.11.2018 wurden selbstgebackene Hörnchen und Gänse verkauft.
Beim Adventsmarkt am 30.11.2018 wurden gebackene Weihnachtsengel und Wundertüten angeboten.
Dank dem tollen Einsatz von den Kindern, Eltern und Erziehern wurde eine stolze Summe von 1000 Euro gesammelt. Mit diesem Geld wird das 8-jährige Mädchen Annalaksmi mit einer Kinderdorfpatenschaft  unterstützt, sowie eine Kuh gekauft. Durch den Milchverkauf kann eine arme Familie ihr Einkommen verbessern und hat dazu noch selber Milch.

Besonderen Dank gilt dem Elternbeirat, ohne deren Einsatz wäre dies nicht zustande gekommen.
Rompa Nanti (auf Tamil vielen Dank)

17.12.2018

Weihnachtsspende Kindergarten Waldthurn

Einen ganzen Tag lang backten die Kinder des Kath. Kindergartens Waldthurn Plätzchen, die dann für einen guten Zweck gegen eine freiwillige Spende verkauft wurden. Die Kinder haben schnell beschlossen, dass sie  Kindern helfen wollen, die es nicht so gut haben. Dank ihrer Spende können nun 7 Kinder aus den Slums in Nagercoil ein Jahr lang die Schule besuchen.
Vielen Dank an die fleißigen Bäcker und Bäckerinnen.
17.12.2018

Weihnachtsspende der Ministranten aus Pleystein

Die Ministranten aus Pleystein verkauften nach dem Lichtergottesdienst in der Kreuzbergkirche Glühwein, Plätzchen und Bratwürste. Dank ihres fleißigen Einsatzes sammelten sie eine stolze Summe von 600 Euro.

Vielen Dank an Michael Zehent und seinen Ministranten.

12.12.2018

Benefiz-Weihnachtslesung der Altneihauser Feierwehrkapell’n

Die Weihnachtslesung der Altneihauser Feierwehrkapell´n war die größte Benefizveranstaltung, die unser Verein je erlebt hat. 620 Besucher konnten einen sehr unterhaltsamen Abend genießen, an dem die Lachmuskeln extrem strapaziert wurden.
Vielen Dank an die Spitzenmusiker der „Altneihauser Feierwehrkapell´n“, an deren Kommandanten Norbert Neugirg und dem Regisseur Christian Höllerer. Beide haben als Vorleser brilliert und wahre Geschichten aus dem Weihnachtswahnsinn erzählt.

17.12.2018

Weihnachtsspende der Darsteller des Musical HAIR

Das Musical „Hair“ feierte kürzlich in Stuttgart die Premiere.
Anstatt sogenannter toi-toi-toi-Geschenke, wie unter Schauspielern üblich, haben sie dieses Mal für einen guten Zweck gespendet.

Herzlichen Dank und Rompa Nanti an das gesamte Team!

Bericht aus "Der Neue Tag" vom 02.11.2018

Verein „Hoffnung für Menschen“ schickt 2017 mehr als 326 000 Euro nach Südindien

Der Verein „Hoffnung für Menschen“ ist ein Erfolgsmodell. Wie Vorsitzender Thomas Ebnet beim Indischen Abend im Hörsaalgebäude der OTH betonte, flossen allein 2017 mehr als 326 000 Euro nach Indien. Der Verein zähle aktuell 227 Mitglieder aus Deutschland, der Schweiz und den USA. „Wir sind
weltweit aufgestellt.“ Insgesamt organisiere er 1106 Patenschaften. Allein 329 für Kinder.

Besonders stolz zeigte sich Ebnet über die positive Entwicklung des Slumkinder-Programms, das 291 Betroffene unterstütze, „Früher wurden diese Kinder von ihren Eltern zum Betteln und Stehlen geschickt. Heute besuchen sie alle die Schule, sagte Ebnet. „Fünf dieser Jugendlichen haben sogar ein Studium begonnen. Das war vorher nie der Fall.“

„Hoffnung für Menschen“ bezahle Studentenbeihilfen und organisiere Kinderdorfpatenschaften, kümmere sich um Behinderte und Familien. „Das Geld fließt eins zu eins nach Indien.“ Dort werde es von einem sechsköpfigen Team aus Priestern vor Ort verteilt. Die indischen Pfarrer Edmond, Jerry, Selvan, Felix, Edwin und Remigius legten regelmäßig dem Verein gegenüber Rechenschaft ab.

Alle sechs arbeiteten ehrenamtlich. Der Verein finanziere sich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Das Engagement ziele hauptsächlich auf den Bundesstaat Tamil Nadu. Besonders Kinder, Waisenkinder und Witwen stünden im Subkontinent am Rande der Gesellschaft und könnten sich oft nur über Kinderarbeit und minimale Arbeitslöhne ernähren.

Das Ziel der Oberpfälzer Hilfsorganisation: die Lebenssituation dieser Menschen verbessern, den Notleidenden Mut zusprechen und ihnen eine Zukunftsperspektive ermöglichen. Nach den Prinzipien: Selbsthilfe und Zukunft durch Bildung. Gegründet wurde „Hoffnung für Menschen“ 2004.

Eines der Projekte sei die Hilfe zur Existenzgründung. Einmalig würden 400 Euro investiert, als Startschuss für den Kauf von Nähmaschinen, Kühen oder Getreidemühlen. Damit soll es den Menschen möglich sein, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Frei nach dem Motto von Mutter Teresa:  „Das einzige, was die Armut beseitigen kann, ist miteinander zu teilen.“

Der Abend hatte mit einem gemeinsamen Essen begonnen. Es gab indische Köstlichkeiten. Dann sang Pfarrer Julius John Rose ein indisches Lied. Vorsitzender Ebnet informierte über die Arbeit des Vereins und seine Stellvertreterin Angelika Taube über die Entwicklung der Kinderdorfkinder. Christian Höllerer, der bei der letzten Reise mit vor Ort war, stellte seine Eindrücke anhand von Bildern und Erzählungen vor. Barbara Loughran-Dietz erläuterte das Projekt „Gebäude für ein Altenheim“. Ebnet warb für die Indienreise 2020, für die es noch Plätze gebe.

Foto: Kunz

Bericht aus "Der Neue Tag" 02.07.2018

Pfalzgraf- Friedrich-Mittelschüler denken beim Sport an die Ärmsten der Welt

Alle Teilnehmer der Lauf-Challenge „Lauf dich fit“ von der Pfalzgraf-Friedrich-Mittelschule haben sich nicht nur sportlich betätigt, sondern nebenbei auch nich Gutes getan und an ärmere Menschen gedacht.

Die Schüler aus den 5. bis 8. Klassen haben sich neben dem sportlichen Ziel auch noch ein soziales gesetzt: Sie haben durch einen sehr persönlichen Brief bei ihren Eltern eine Spende für einen guten Zweck erbeten. So kamen 1.000 Euro zusammen, die sie nun an den Verein „Hoffnung für Menschen“ überreichten. Dazu kamen der Vorsitzende Thomas Ebnet aus Waldthurn, Christian Höllerer aus Michldorf und Pfarrer Julius Johnrose aus der Pfarrei Neukirchen zu St. Christoph an der Schule vorbei.

Gemeinsam nahmen sie das Geld entgegen. Auf Wunsch der Spender wird der Vereinsvorsitzende die Summe für die Slumkinder verwenden. „17 Indische Kinder können mit dieser Summe ein Jahr lang kostenlos eine Schule besuchen“, sagte Johnrose. „Bildung ist für die armen indischen Kinder immens wichtig, denn dadurch wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt“. Der indische Pfarrer betonte, dass die Schulbildung der einzige Weg aus der Armut ist.

Foto:Elisabeth Dobmeier

15.06.2018

Jahreshauptversammlung 2018

Am Freitag, den 14. Juni 2018 wurde bei der Jahreshauptversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt.

Pfarrer Johnrose Julius (links) und Pfarrer Antony Soosai (rechts) freuten sich über die neue Vorstandschaft.

Thomas Ebnet (von links) wurde wieder einstimmig zum Vorsitzenden gewählt, sowie Theresia Rewitzer und Angelika Taube als Stellvertreterinnen.
Richard Bäumler als Kassier und neu in der Runde Monika Höllerer als Schriftführerin. Als Beisitzer wurden Christine Götzl, Barbara Loughran-Dietz, Christine Kabitschke und Horst Heider gewählt.
Dr. Georg Bayerl und Johann Walbrunn wurden als Kasseprüfer gewählt.

04.05.2018

Bier-Brezn-Bossanova- Blue Note Project

Hilfe mit Freunden für Freunde

Weißwurstfrühstück, rege und halblaute Unterhaltung, dazu spielt eine Jazz-Combo ein sanftes „Besame mucho“, zu Deutsch: „Küss mich sehr“. Klingt wie ein romantisches Rendezvous? Nicht ganz, auch wenn es viel mit Liebe zu tun hat. Auf der Bühne stehen Lothar Kiehl und sein Blue Note Project, und unten sitzen die Gäste der Benefizveranstaltung „Bier – Brezn – Bossa Nova“. Der Erlös des gemütlichen Vormittags hilft dem Verein „Hoffnung für Menschen e.V.“ bei wichtigen Aufgaben in Indien.

Der gemeinnützige Verein Hoffnung für Menschen e.V. wurde vor 14 Jahren in Weiden gegründet. Anlassgeber war der damalige Pfarrer aus Neunkirchen zu St. Christoph, Antony Soosai, der selbst als Halbwaise aufwuchs. Nach dem großen Tsunami in Südindien war vor allem Hilfe zur Selbsthilfe wichtig. Zerstörtes wieder aufbauen, Familien zusammen führen, Waisenkinder versorgen. Dazu noch unverschuldet in Not geratene Menschen unterstützen. Eine Gruppe von Idealisten schloss sich zusammen und hilft bis heute unentgeltlich und mit viel Herzblut, unter anderem mit Patenschaften, Existenzgründungen oder Hausbauten.

Dieses Engagement durfte man auch im Schafferhof erleben. Die Vereinsmitglieder kümmerten sich um alles, auch um den Kartenverkauf und die Bewirtung. Dies vor allem, weil Schafferhof-Wirt Reinhard Fütterer die Tenne samt Equipment kostenlos zur Verfügung gestellt hatte. Der Erlös dieser Veranstaltung soll vornehmlich den etwa 270 Slumkindern in Nagercoil zugute kommen, für Schuluniformen, Stifte, Hefte und vieles mehr. Vorsitzender Thomas Ebnet berichtet von diversen Reisen nach Indien, bei denen jeder gerne mitkommen dürfe um sich ein Bild zu machen, natürlich auf eigene Kosten. Ebnet stammt aus Waldthurn und möchte als bodenständiger, geerdeter Oberpfälzer „etwas zurückgeben“ als Dank für seinen beruflichen und privaten Erfolg.

Herzlich dankte Ebnet den Ehrenamtlichen, die sich in ihrer Freizeit dem Projekt widmeten. Besonders herzlich aber auch bei denen, die dieses Benefizkonzert ermöglich hatten: Bei Hermann Schrems für die hervorragenden Weißwürste und Wiener, bei der Bäckerei Birler für die reschen Brezen und natürlich bei Reinhard Fütterer, der neben dem Saal auch noch das erste Getränk pro Gast spendete. Sonderapplaus erhielten die vier Musiker auf der Bühne, die ebenfalls ohne Gage spielten: Florian Klein (Piano, Gitarre), Antje Storch (Schlagzeug), Marc Hohl (Gitarre, Bass) sowie Dr. Lothar Kiehl(Tenorsaxophon). Ihnen war es zu verdanken, dass so etwas wie Frühlingsstimmung in die Tenne kam, zusammen mit der Sonne, die durch die weit geöffneten Fenster schien.

Mit „Take the A-Train“, der Klassiker von Billy Strayhorn aus dem Jahre 1939, „Bye Bye Blackbird“ von Ray Henderson oder „Fly me to the Moon“ von Bart Howard spielten die „Blue Notes“ das ‚Great American Songbook‘ rauf und runter. Die Zuhörer schwelgten in den sanften Klängen von Lothar Kiehls Saxofon, seinen hingehauchten Akkorden und dezenten Improvisationen oder bewunderten die Kunststücke von Florian Klein beim gleichzeitigen Spiel mit Piano und Gitarre. Immer wieder gab es Zwischenapplaus für ausgewogen fantasievolle Soli der Musiker. Die „Honey Suckle Rose“ also die „Heckenkirschenrose“ von Tom Fats Waller, wurde sogar teilweise mitgesummt. Harmonie und Träumerei verbreiteten auch „Georgia on my mind“ oder „Autumn Leaves“, wobei letzteres zur warm-sonnigen Sommerstimmung nicht ganz passte. Zum Schluss zeigte Vereinsmitglied Christian Höllerer seinen neuesten Bildband mit stark beeindruckenden Gesichtern und Landschaften aus Südindien sowie Projekten, die fertig gestellt wurden oder noch entstehen, darunter auch Mädchenschulen oder Waisenhäuser.

Durch die geöffneten Fenster schwappten immer wieder Gesprächsfetzen und Gelächter herein, denn dank des tollen Wetters fand der zeitgleiche Zoiglausschank in Haus, Hof, Scheune und Garten des Schafferhofs statt. Dorthin zogen sich auch etliche Gäste und die Musiker nach dem Konzert zurück, um bei einem Zoigl samt Mittagessen die tolle Veranstaltung ausklingen zu lassen.