Indienreisen

Indienreise 2026

Meine persönliche Erfolgsgeschichte als Patin- Rita!

Von 2007 bis 2017 durfte ich über unseren Verein die Patenschaft für Arockia Aswini Vithya in Indien übernehmen. In dieser Zeit konnte ich ihr den Schulbesuch ermöglichen und sie während ihrer gesamten Schulzeit begleiten.

Nach ihrem Abschluss heiratete sie und zog in ein Küstendorf, wo ihr Mann als Fischer arbeitet. Heute ist sie 28 Jahre alt und Mutter von drei Söhnen: Benoshan (8 Jahre, 3. Klasse), Affrin (6 Jahre, 1. Klasse) und der Jüngste (5 Jahre) besucht den Kindergarten.

Nach neun Jahren kam es zu einem Wiedersehen – ein Moment, der mich sehr bewegt hat. Zu sehen, wie aus einem kleinen Mädchen eine junge Frau und Mutter geworden ist, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Besonders berührt hat mich, dass auch ihre Kinder nun zur Schule gehen dürfen.

Für mich ist das eine echte Erfolgsgeschichte. Sie zeigt, was langfristige Unterstützung bewirken kann. Bildung schenkt Selbstständigkeit, Perspektive und Hoffnung – nicht nur für ein Kind, sondern für eine ganze Familie.

Deshalb habe ich mich entschieden, nun eine Familienpatenschaft für sie zu übernehmen, um die Entwicklung weiterhin zu unterstützen.

Ich bin dankbar, Teil dieses Vereins zu sein, der solche nachhaltigen und persönlichen Verbindungen möglich macht.

Manchmal beginnt Veränderung mit einer einzigen Entscheidung – Patin zu werden. 💛

Indienreise 2025

Indienreise 2025

Es war wieder so weit: Vom 15. bis zum 27. Januar 2025 begaben sich 28 reisefreudige Menschen auf eine Reise nach Südindien – dieses Mal mit einem kleinen Zwischenstopp in Dubai. Sie erlebten in dieser Zeit Höhen und Tiefen, aber gewiss ist: Es war eine unvergessliche Zeit.

Unsere indischen Partner haben es erneut möglich gemacht, dass wir viele unserer Hilfsprojekte besuchen konnten. Viele Mitreisende hatten zudem zum ersten Mal die Gelegenheit, ihre Patenfamilien oder Patenkinder persönlich zu treffen. In diesen sieben Tagen bekamen die Reisenden einen direkten Einblick in unsere Projekte und konnten sich davon überzeugen, dass das gespendete Geld zu 100 % bei den bedürftigen Menschen vor Ort ankommt.

Besuchte Projekte und Erlebnisse:

  • Waisenhaus in Kurusady
  • Besichtigung eines Slums
  • Besuch im Kinderdorf Kurusady, Manakudy und Chinnathurai
  • Familientag: Treffen mit Familien, Kindern und Ausbildungspatenschaften
  • Einladung ehemaliger Kinderdorfkinder: Erfahrungsberichte über ihre Zeit nach dem Kinderdorf
  • Gottesdienst in James Nagar
  • Grundsteinlegung eines Wasserprojektes in James Nagar
  • Ausflug mit allen Kinderdorfkindern zum Strand
  • Fahrt zum Behindertenheim für Männer
  • Fahrt nach Kanyakumari zum Sonnenaufgang
  • Besichtigung von Existenzgründungen: Näherinnen, Kleidungsbusiness, Ziegen- und Kuhexistenz u.v.m.
  • Besuch der St. Francis Xavier School in Kottar
  • Besuch der OASIS Behindertenschule
  • Meeting mit unseren Partnern vor Ort
  • Shopping in Nagercoil
  • Sightseeing: Ziegelei, Gemüsemarkt, Tempel, Steinmetzbetriebe und vieles mehr

Zum Ende der Reise ging es nach Kovalam an den Strand. Drei Tage lang hatte man hier die Gelegenheit, das Erlebte zu reflektieren, sich zu entspannen, gemeinsam zu shoppen oder Ausflüge zu unternehmen.

Möchtest du selbst einmal mitreisen und alles hautnah erleben? Dann melde dich gerne bei uns für weitere Informationen!

Indienreise 2024

Vom 17. bis zum 28. Januar 2024 begaben sich 27 mutige Menschen auf eine unvergessliche Reise nach Indien. Während dieser Zeit erlebten sie eine Vielzahl von Emotionen und unvergessliche Momente.

In enger Zusammenarbeit mit unseren indischen Partnern besuchen wir Hilfsprojekte, die von uns unterstützt werden. Dabei geht es darum, gemeinsam vor Ort zu sein und einen direkten Einblick in die Projekte zu erhalten. Wir setzen uns dafür ein, bedürftigen Menschen in Indien zu helfen und ihnen Unterstützung zu bieten. Durch diese Zusammenarbeit möchten wir einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen vor Ort leisten.

  • Waisenhaus in Kurusady
  • Fahrt zum Behindertenheim für Männer
  • Besuch im Kinderdorf Kurusady, Manakudy und Chinnathurai
  • Familientag – Treffen mit den Familien-Kinder und Ausbildungspatenschaften
  • Einladung ehemaliger Kinderdorfkinder- Sie erzählten uns von ihrer Zeit nach dem Kinderdorf
  • Gottesdienst in Azhickal
  • Einweihung des Wasserprojekts in Azhickal
  • Ausflug mit allen Kinderdorfkindern zum Strand
  • Fahrt nach Kanyakumari zum Sonnenaufgang
  • Besichtigungen von Existenzgründung: Näherin, Catering Existenz, Hausbauprojekt, Kuh Existenz usw.
  • Besuch Krankenschwesternschule in Enayam
  • Meeting mit den Partnern vor Ort
  • Shopping in Nagercoil
  • Sightseeing, wie Gemüsemarkt, Tempel, Steinmetze usw.

Nach sechs intensiven Tagen begaben sich die Reisenden an den Strand, um sich zu erholen und auszutauschen. Dort hatten sie die Möglichkeit, über ihre Erlebnisse zu sprechen, gemeinsam zu shoppen oder Ausflüge zu unternehmen. Der Strand bot eine entspannte Atmosphäre, um die Reiseerfahrungen Revue passieren zu lassen und die freie Zeit zu genießen.

Möchtest du selbst gerne einmal mitfliegen und alles Hautnah erleben, dann melde dich einfach Kontakt.

Interview mit einer Erstreisenden

Ich heiße Evi Haberberger,

bin Mathematikerin und arbeite beim Landeskriminalamt.Außerdem bin ich passionierte Musikerin, selbst Sängerin und Gründerin sowie Chorleiterin des Frauenchors der Münchner Polizei.

Wie bist du mit dem Verein in Verbindung gekommen?

Über meine Eltern: sie haben seit Jahren eine Familienpatenschaft. Nach dem Tod meiner Mutter und der Coronazeit flog mein Vater letztes Jahr erstmalig mit nach Indien und war begeistert. Nach seinen enthusiastischen Schilderungen habe ich schließlich selbst eine Patenschaft für ein Kinderdorf-Kind übernommen und bin dieses Jahr zum ersten Mal mitgereist.

Was möchtest du den Leuten mitgeben, die Hoffnung für Menschen e.V. unterstützen?

Kurz nach Weihnachten hat mein Frauenchor auch ein sehr schönes Benefizkonzert zugunsten von Hoffnung für Menschen in München gegeben, bei dem sogar einige Vereinsmitglieder und der Vorstand den weiten Weg auf sich genommen haben, um den Verein selbst vorzustellen und Infomaterial zu verteilen! Dieser Verein ist etwas ganz Besonderes. Ich habe auch andere Kinderpatenschaften in Afrika, aber diese Nähe, die Ganzheitlichkeit der Förderung der Menschen vom Baby bis hin zur Ausbildung und Existenzgründung unter Einbeziehung der ganzen Familie sind einzigartig!

Die Verantwortlichen sowohl in Deutschland als auch in Indien rund um Father Felix sind bei jedem der geförderten Menschen immer auf dem aktuellen Stand zur Lebenssituation und halten ständig den Kontakt, um Vertrauen aufzubauen und nicht nur Geld zu geben. So können sie auf spezielle Situationen wie zum Beispiel Unfälle, Krankheiten direkt reagieren.

Die Besuche in den Kinderdörfern sind angesichts der furchtbaren Vorgeschichten von Müttern, Kindern und Lehrkräften erschütternd, aber auch unglaublich schön und bereichernd durch die Freude und Anhänglichkeit der Kinder – das Konzept der Tagespatenschaften, durch das jedes Kind einen Menschen für sich hat und ein Geschenk bekommt, ist hierbei aus meiner Sicht wirklich genial und auch für uns Paten unglaublich schön!

Die Kinder werden auch nicht nach der Schule alleine gelassen, sondern begleitet, bis sie wirklich auf eigenen Beinen stehen können, einen Beruf gelernt, eine Familie gegründet und/oder ein Haus gebaut haben. Am eigenen Leib konnte ich erfahren, wie nach dem Familientag eine aktuelle Problemstellung passgenau erhoben und bewältigt werden kann. Deshalb werde ich alles dafür tun, diesen besonderen Verein auch in München bekannt zu machen und neue Paten zu gewinnen, damit noch viel mehr Menschen in diesem wunderbaren Land Südindien geholfen werden kann. Meine Brücke ist die Musik, sicher können wir noch mehr Konzerte und Events gestalten. Noch viel mehr, da die politische Situation und Entwicklung die Arbeit für Christen künftig sicher nicht einfacher machen wird… Wir brauchen jede Hand in Deutschland und in Indien, gemeinsam schaffen wir so viel!!

Nach 3 Jahren Corona-Pause konnten wir endlich wieder nach Südindien zu unseren Freunden reisen. Die Freude unsere Partner, die Kinder und die Mütter wiederzusehen, war riesengroß.

Gemeinsam mit unseren Partnern in Indien planen wir jedes Jahr neue Projekte, um den Menschen in Südindien zu helfen. Bei jedem unserer Besuche konnten wir Unterstützung zusagen und im Folgejahr verwirklichen. Seit einigen Jahren begleiten uns auch Paten (siehe Patenschaften) oder interessierte Mitglieder des Vereins nach Indien. Besonders für sie und die Patenkinder ist das persönliche Kennenlernen ein bewegender und emotionaler Moment. Dabei werden auch Einblicke in die Kultur und die Lebensweise der Menschen in den Küstendörfern ermöglicht. Selbstverständlich werden für diese Reisen keine Vereinsgelder verwendet. Jeder Teilnehmer trägt die anfallenden Kosten selbst.

Möchten Sie selbst gerne daran teilnehmen, so nehmen Sie Kontakt auf mit uns.

Wir freuen uns auf Sie!

Indienreise 2023

„Hoffnung für Menschen e.V.“ organisierte auch in diesem Jahr wieder eine Reise nach Indien. Die Teilnehmer besuchten mehrere Hilfsprojekte und erlebten viele beeindruckende Momente und Begegnungen. Nachfolgend einige der Stationen:

  • Fahrt zu dem Behindertenheim für Männer, Besichtigung neue Schlafhalle
  • Besuch im Kinderdorf Kurusady
  • Gemeinsames Abendessen mit Bischof Nazarene
  • Familientag – Treffen mit den Familien- und Kinderpatenschaften
  • Einladung ehemaliger, erwachsener Kinderdorfkinder
  • Gottesdienst in Azhickal
  • Grundsteinlegung Wasserprojekt in Azhickal
  • Ausflug mit allen Kinderdorfkindern
  • Fahrt nach Kanniyakumari zum Sonnenaufgang
  • Besichtigung neues Wasserprojekt in Kovalam
  • Existenzgründung Zuckerrohmaschine – Verkauf von Fruchtsäften
  • Besuch Schule für Krankenschwestern in Enayam
  • Waisenhaus in Kurusady
  • Meeting mit den Partnern vor Ort
  • Sightseeing
  • Existenzgründung Petty-Shop, Kleiderverkauf, Kuhprojekt
  • Besuch Kinderdorf Chinnathurai
  • Nach anstrengenden aber äußerst eindrucksvollen 6 Tagen konnten sich die Teilnehmer einige Tage in Kovalam-Beach erholen.