Corona- Pandemie:
Wie geht es unseren Patenfamilien und -kindern in Indien?

Erschreckende und besorgniserregende Meldungen erreichen uns von unseren Partnern in Südindien: Auch hier geschehen radikale Einschnitte in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben – nur wirken sich diese noch viel stärker aus als wir es bei uns spüren können.

Ausgangs- und Arbeitsverbote hindern vor allem in den Slums die Verdiener ihre Familien zu versorgen. Das Leben der Tagelöhner und Armen ist sehr beklagenswert. Sie führen ein Leben von der Hand in den Mund. Sie leben auf engstem Raum und sind zur völligen Untätigkeit verdammt. Jetzt zu Hause zu bleiben, ohne jegliches Einkommen, macht ihr Leben erbärmlich. Viele Familien leiden sehr, um ihre heutigen Bedürfnisse zu erfüllen, insbesondere um ihre Kinder zu ernähren. Reserven und Rücklagen sind ja nicht vorhanden. Selbst die in der Fremde arbeitenden Familienmitglieder, die im Begriff waren, sich langsam eine Existenz aufzubauen, werden heimgeschickt – eine trostlose Situation.

Essenspakete für bedürftige Familien

Durch die Corona-Pandemie herrschen in Indien katastrophale Zustände:

  • Arbeitsverbote und Ausgangssperrentreffen besonders arme Familien und Tagelöhner hart, da diese keine finanziellen Rücklagen haben.
  • Hungerstellt nun eine genauso große Gefahr da wie der Virus selbst und Eltern bangen um die Versorgung Ihrer Familien.
  • Sie können auf keine Hilfe der Regierung hoffen, die zumindest zu Beginn der Pandemie knapp kalkulierte Essensrationen ausgegeben hat.

Mit nur 20 EUR kann man eine ganze Familie für 1 Monat mit den notwenigen Grundnahrungsmitteln versorgen.

Sie können einer Familie dieses Geschenk für einen Monat machen. Oder helfen Sie uns auch in den kommenden Monaten mit einer Spende für ein Essenspaket, bis sich die Lage wieder beruhigt. Helfen Sie mit, einer Familie wenigstens diese Last zu nehmen.

IBAN: DE75 7539 0000 0001 0201 02
Verwendungszweck: Essenspaket

TV-Bericht über die Hilfsaktion „Essenspakete“:

Gemeinsam können wir mit Ihnen ein Zeichen setzen, um die Hoffnung am Leben zu erhalten!